Free EGILIA articles http://www.egilia.at/de/artikel DNS http://www.egilia.at/de/artikel/55312-dns.html http://www.egilia.at/de/artikel/55312-dns.html Das Domain Name System (UNIX- Bind, Berkeley Internet Name Daemon) ist einer der wichtigsten Dienste im Internet. Seine Aufgabe ist die Beantwortung von Anfragen zur Namensaufl-ouml;sung. Das DNS ist ein weltweit auf tausende von Servern verteilter hierarchischer Verzeichnisdienst, der den Namensraum des Internets verwaltet. Dieser Namensraum ist in so genannte Zonen unterteilt, für die jeweils unabhängige Administratoren zuständig sind. Für lokale Anforderungen - etwa innerhalb eines Firmennetzes - ist es auch m-ouml;glich, ein vom Internet unabhängiges DNS zu betreiben. Hauptsächlich wird das DNS zur Umsetzung von Domainnamen in IP-Adressen („forward lookup“) benutzt. Dies ist vergleichbar mit einem Telefonbuch, das die Namen der Teilnehmer in ihre Telefonnummer aufl-ouml;st. Das DNS bietet somit eine Vereinfachung, weil Menschen sich Namen weitaus besser merken k-ouml;nnen als Zahlenkolonnen. Ein weiterer Vorteil ist, dass IP-Adressen - etwa von Web-Servern - relativ risikolos geändert werden k-ouml;nnen. Da Internetteilnehmer nur den DNS-Namen ansprechen, bleiben ihnen -Auml;nderungen der IP verborgen. Mit dem DNS ist auch eine umgekehrte Aufl-ouml;sung von IP-Adressen in Namen („reverse lookup“) m-ouml;glich. In Analogie zum Telefonbuch entspricht dies einer Suche nach dem Namen eines Teilnehmers zu einer bekannten Rufnummer. DNS zeichnet sich aus durch: dezentrale Verwaltung, hierarchische Strukturierung des Namensraums in Baumform, Eindeutigkeit der Namen, Erweiterbarkeit. Zusammenarbeit der einzelnen Nameserver Damit ein nicht-autoritativer Nameserver Informationen über andere Teile des Namensraumes finden kann, bedient er sich folgender Strategien: Delegierung Teile des Namensraumes einer Domain werden oft an Subdomains mit entsprechend zuständigen Nameservern ausgelagert. Ein Nameserver einer Domäne kennt die zuständigen Nameserver für diese Subdomains aus seiner Zonendatei und delegiert Anfragen zu diesem untergeordneten Namensraum an den entsprechenden Nameserver. Weiterleitung (forwarding) Falls der angefragte Namensraum au-szlig;erhalb der eigenen Domäne liegt, wird die Anfrage an einen oder mehrere fest konfigurierte Nameserver weitergeleitet. Bedingte Weiterleitung (conditional forwarding) Um die Last auf bestimmten Verbindungen klein zu halten (WAN-Links), ist es m-ouml;glich den DNS so einzurichten, dass Anfragen zu einem bestimmten Namensraum nur an einen Server geleitet werden. Es wird nur für diesen einen Namensraum weitergeleitet, alle anderen Namensanfragen erreichen den conditional forwarder nicht. Aufl-ouml;sung über die Root-Server Falls kein Weiterleitungsserver konfiguriert wurde oder dieser nicht antwortet, werden die Root-Server befragt. Dazu werden in Form einer statischen Datei die Namen und IP-Adressen der Root-Server hinterlegt. Es gibt 13 Root-Server (Server A bis M). Die Root-Server beantworten ausschlie-szlig;lich iterative Anfragen. Sie wären sonst mit der Anzahl der Anfragen schlicht überlastet. Wed, 16 May 2012 17:21:10 +0200 CCNA-Basics: DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) http://www.egilia.at/de/artikel/55270-ccna-basics-dhcp-dynamic-host-configuration-protocol.html http://www.egilia.at/de/artikel/55270-ccna-basics-dhcp-dynamic-host-configuration-protocol.html Definition: ist ein TCP/IP-Standard, mit dem die Verwaltung von IP-Hostkonfigurationen vereinfacht wird stellt für DHCP-Server eine Methode zum Verwalten der dynamischen Zuordnung von IP-Adressen und weiterer Konfigurationsdetails an DHCP-aktivierte Netzwerkclients bereit erm-ouml;glicht die dynamische Zuordnung von IP-Adressen an Clients mit Hilfe einer auf dem DHCP-Server des lokalen Netzwerks befindlichen IP-Adressdatenbank reduziert Komplexität und Umfang des administrativen Aufwands (für TCP/IP-basierte Netzwerke) kann verwendet werden um zugewiesene IP-Adressen dem DNS/Bind mitzuteilen. Verwendung von DHCP und deren Vorteile DHCP stellt die folgenden Features zum Optimieren der Verwaltung TCP/IP-basierter Netzwerke bereit: sichere und zuverlässige Konfiguration verhindert Konfigurationsprobleme, die durch Fehler bei der manuellen Eingabe von Werten in jeden einzelnen Computer verursacht werden k-ouml;nnen hilft bei der Vermeidung von Adressenkonflikten, die bei der Konfiguration eines neuen Netzwerkcomputers durch die erneute Verwendung bereits zugeordneter IP-Adressen verursacht werden Reduzieren des konfigurationsbezogenen Verwaltungsaufwands der für die Konfiguration und Neukonfiguration von Netzwerkcomputern erforderliche Zeitaufwand kann reduziert werden. Server k-ouml;nnen dahingehend konfiguriert werden, dass bei der Zuordnung von Adressleases eine Vielzahl zusätzlicher Konfigurationswerte unterstützt wird. Diese Werte werden mit Hilfe von DHCP-Optionen zugewiesen. Des Weiteren wird durch den Vorgang der DHCP-Leaseerneuerung gewährleistet, dass die auf Grund von häufig auszuführenden Clientkonfigurations-Aktualisierungen (z. B. für Benutzer von tragbaren Computern und häufig den Standort wechselnde Benutzer) erforderlichen -Auml;nderungen automatisch und auf effiziente Weise über die direkte Kommunikation von Client und DHCP-Server ausgeführt werden. Ausführung von DHCP bei einer Clientanfrage dynamische IP-Adresskonfiguration Bestandteil IP-Adresse Subnetzmaske Standard Gateway primärer und sekundärer DNS- und WINS- Server DNS-Domänenname Client initiiert die Anforderung 1. Suche nach einem DHCP-Server Client sendet eine Anfrage als Broadcast das Datenpaket wird als DHCP-DISCOVER bezeichnet 2. Angebot einer IP-Adresskonfiguration (DHCP-OFFER) jeder erreichbare DHCP-Server sendet ein Angebot bestehend aus: IP-Adresse Subnetzmaske evtl. Standardgateway Lease Dauer als Broadcast 3. Auswahl eines Angebotes (DHCP-REQUEST) der Client wählt aus in der Regel das erste Angebot das ihn erreicht der Client sendet ein DHCP-REQUEST (alle anderen Server geben ihren Adressbereich wieder frei) 4. Bestätigung der Auswahl (DHCP-ACK) der Server sendet nun als Bestätigung der DHCP-Adresszuweisung ein DHCP-Acknowledge und trägt den Lease in /var/lib/dhcp/dhcpd.leases ein ab jetzt hat der Client eine gültige IP-Adresse 5. DHCP und dynamische DNS der DHCP-Server übergibt den Hostnamen und die IP-Adresse zur Registrierung an DNS Wichtige Dateien und Kommandos /etc/sysconfig/dhcpd oder /etc/default/dhcp3-server Hier sollten Sie die Schnittstellen hinterlegen, welche auf DHCP Anfragen reagieren sollen. Die Namen der Variablen sind in den diversen Distributionen unterschiedlich, dank der Kommentare sollte die Einstellung jedoch kein Problem darstellen. /etc/dhcpd.conf Hier richten Sie Ihren DHCP-Server ein. Sämtliche relevanten Einstellungen sind hier hinterlegt. /etc/sysconfig/dhcprelay Hier richten Sie Ihren DHCP-Relay dauerhaft ein. dhcrelay Kommando zum einrichten von DHCP-Relay. Tue, 08 May 2012 15:17:34 +0200 Hardwarekunde http://www.egilia.at/de/artikel/55114-hardwarekunde.html http://www.egilia.at/de/artikel/55114-hardwarekunde.html Switches Switches sichern sowohl Ihre Konfiguration, als auch das IOS und die VLAN Datenbank im Flash. Die Port-LED-Farben haben folgende Bedeutung: Farbe Bedeutung stetig grün Verbindung zu Host hergestellt, kein Traffic. blinkend grün Traffic auf dem Port. orange Switchport blockt. orange grün wechselnd Switchportfehler! Password Recovery Switches Während des Bootvorgangs die Mode-Taste gedrückt halten, bis der Switch im ROMMON Modus ist. Als erstes den Flash initialisieren, dann die Datei flash:config.text entweder umbenennen oder ganz l-ouml;schen. Dies wird mit der Datei flash:vlan.dat wiederholt. Nach einem Neustart kann die alte config-Datei wieder umbenannt und geladen und neue Kennworte gesetzt werden. Router Router halten das IOS im Flash und die Konfiguration sowie Bootparameter im NVRAM. Fallback-Sequence: IOS im Flash suchen, dann auf TFTP suchen, zuletzt MiniIOS aus ROM laden. -Uuml;ber Registereinträge kann gewählt werden, welches IOS/Konfig geladen werden soll. Password Recovery Router Den Router neu starten und während der ersten 20 Sekunden Strg + Pause drücken. Im Rommon-Modus nun das Konfigurations-Register von 0x2102 auf 0x2142 geändert und der Router neu gestartet werden. Nach dem Neustart des Routers kann die alte Konfiguration aus dem NVRAM geladen und modifiziert werden. Das Konfig-Register sollten Sie wieder auf 0x2102 setzen. Ein weiterer Neustart ist nicht zwingend erforderlich. Thu, 05 Apr 2012 17:48:45 +0200 IPv6 http://www.egilia.at/de/artikel/54834-ipv6.html http://www.egilia.at/de/artikel/54834-ipv6.html IPV6 Adressen sind 128 Bit lang, durch : unterteilt in 8 Bl-ouml;cke mit jeweils 16 Bit. Die Notation erfolgt in 4 Hexadezimalziffern je Doppeloktett. Die ersten 64 Bit der IPv6-Adresse dienen üblicherweise der Netzadressierung, die letzten 64 Bit werden zur Host-Adressierung verwendet, z.B. mit Hilfe von: EUI-64 Eine MAC Adresse besteht aus 6 Byte, 6 Byte entsprechen 48 Bit. Die fehlenden 16 Bit (FF:FE) werden in für die EUI-64 MAC zwischen Byte Nr 3 und Byte Nr 4 eingefügt. Zusammenfassung von IPv6 Adressen 5002:0000:0000:08d3:0000:0000:0000:1354 5002::8d3:0:0:0:1354 RICHTIG 5002:0:0:8d3::1354 RICHTIG 5002::8d3::1354 FALSCH Wichtige IPv6 Adressen ::/128 (128 0-Bits) ist die undefinierte Adresse, ähnlich der 0.0.0.0 in IPv4 ::1/128 (127 0-Bits, 1 1-Bit) ist die Adresse des eigenen Standortes (localhost, loopback). fe80::/10 (fe80... bis febf...) sind so genannte linklokale Adressen (link local unicast addresses) 2000::/3 (Bitfolge 001) stehen für die von der IANA vergebenen globalen Unicast-Adressen, also routbare und weltweit einzigartige Adressen. 2001-Adressen werden an Provider vergeben, die diese dann wieder an ihre Kunden verteilen 2002-Präfixe Adressen des Tunnelmechanismus 6to4 Broadcasts wurden durch Anycast (one-to-nearest) ersetzt. FF02::1 Alle IP-Knoten am Link entspricht IPv4 Broadcast FF02::2 Alle Router am Link FF02::5 OSPF 224.0.0.5 FF02::6 OSPF 224.0.0.6 FF02::9 RIP-2 224.0.0.9 FF02::A EIGRP 224.0.0.10 FF02::1:2 DHCP-Relay IPV6-Tunneling Manuelle Tunnel (MCT manually configured tunnels) Hier werden über virtuelle Interfaces Tunnel erzeugt durch welche die IPv6 Pakete geleitet werden. Dynamische 6to4 Tunnel Hier werden dynamische Tunnel zum Ziel, basierend auf den IPv6 Adressen, im IPv4 Netz erzeugt. Intra-site Automatic Tunneling Protocol (ISATAP) Vergleichbar mit den 6to4 Tunneln, allerdings funktioniert ISATAP nicht, wenn NAT an den Tunnelendpunkten genutzt wird. Teredo Teredo erlaubt es Dual-Stack Routern Tunnel zu anderen Hosts zu kreieren in denen der Host selbst das IPv6 Paket erzeugt und im IPv4 Paket verkapselt NAT-PT Diese besondere Form der Adressübersetzung erlaubt es NAT von IPv4 zu IPv6 und umgekehrt zu betreiben. Dies erm-ouml;glicht die Kommunikation von IPv4 Hosts mit IPv6 Hosts. Es ist erforderlich dem Router mitzuteilen, welche IPv4 Adresse zu welcher IPv6 Adresse übersetzt werden soll. Dabei kann jede bekannte NAT-Variante genutzt werden, eine Beschränkung nur statisches NAT einzusetzen existiert nicht. Tue, 06 Mar 2012 17:50:08 +0200 CCNA-Basics: WLAN http://www.egilia.at/de/artikel/54785-ccna-basics-wlan.html http://www.egilia.at/de/artikel/54785-ccna-basics-wlan.html Modus Service Set Name Beschreibung Ad hoc Independent Basic Service Set (IBSS) Direkte Kommunikation; AP unn-ouml;tig Infrastructure Basic Service Set (BSS) Einzelner AP Infrastructure Extended Service Set (ESS) Mehrere APs erzeugen ein einzelnes WLAN; gr-ouml;-szlig;ere Abdeckung; Roaming Frequency Hopping Spread Spectrum (FHSS) nutzt alle Frequenzen in einem Band, allerdings nutzt nur 802.11 FHSS, die anderen Standards nutzen: Direct Sequence Spread Spectrum (DSSS) teilt das Frequenzband 2,4 GHz (2.402 GHz - 2.483 GHz) in 11 Frequenzbereiche (Kanäle) auf. Orthogonal Frequency Division Multiplexing (OFDM) arbeitet wie DSSS. Mobiltelefone, Mikrowellen, Metall und die Art und Ausrichtung der Antenne k-ouml;nnen das WLAN st-ouml;ren. Name Genutzt von FHSS 802.11 DSSS 802.11b OFDM 802.11a, 802.11g IEEE Standard Max Speed StdSpeeds Freqband Nichtüberlappend (Mbps) (Mbps) Kanäle 802.11b 11 1, 2, 5.5 2.4 GHz 3 802.11a 54 6, 9, 12, 18, 24, 36, 48 5 GHz 12 802.11g 54 wie 802.11a 2.4 GHz 3 WLAN Checkliste -Uuml;berprüfen, dass das existierende LAN funktioniert, inkl DHCP, VLANs und Internet AP installieren und überprüfen: IP, Maske und Gateway AP konfigurieren und überprüfen der WLAN Einstellungen, ohne Sicherheitsmassnahmen (SSID, IEEE Standard, Kanal und Power) Installation und Konfiguration eines WLAN Clients, ebenfalls ohne Sicherheit Verifizieren, dass das WLAN läuft (Wo steht der AP? Metall oder St-ouml;rquellen? Bereich des WLANs?) Konfiguration von Sicherheitsfeatures auf AP und Client Verifizieren, dass das WLAN auch mit Sicherheitsfeatures läuft Sicherheitsstandards Name Jahr von wem Wired Equivalent Privacy (WEP) 1997 IEEE Interim Cisco L-ouml;sung 2001 2001 Cisco, IEEE 802.1x Extensible Authentication 802.11i wartend Protocol (EAP) Wi-Fi Protected Access (WPA) 2003 Wi-Fi Alliance 802.11i (WPA2) 2005+ IEEE WEP - WPA basieren auf RC4 IEEE 802.11n Der n-Standard arbeitet im 5GHz Frequenzband und verwendet OFDM zur Frequenzbandaufteilung. Die Verwendung von sog. bonded-channels (Es wird ein 40 MHz Kanal anstelle der üblichen 20 MHz genutzt) in Kombination mit der M-ouml;glichkeit, mehrere Antennen gleichzeitig zu nutzen, erlaubt es dem n-Standard mit 72,2 bis 150 MBit und mehr zu arbeiten. Die Verwendung von nichtüberlagernden bonded-channels über mehrere Antennen wird als MIMO ( multiple input multiple output) bezeichnet. OFDM teilt das Frequenzband in 21 nichtüberlagernde Kanäle, was eine sehr gro-szlig;e Flächenabdeckung mit 72,2 MBit erm-ouml;glicht. Den bonded-channels stehen 9 nichtüberlagernde Kanäle zur Verfügung. Thu, 23 Feb 2012 15:32:22 +0200 CCNA-Basics: ACLs und NAT http://www.egilia.at/de/artikel/54752-ccna-basics-acls-und-nat.html http://www.egilia.at/de/artikel/54752-ccna-basics-acls-und-nat.html Access-Control-Lists Cisco Router sind in der Lage, unerwünschten Verkehr mit Hilfe von Access Control Lists zu unterbinden. In diese Listen werden Hostadressen, IP Bereiche oder allgemeine Angaben sowohl als Quellinformation als auch als Zielinformation eingetragen. Standard ACL Die Standard ACLs werden im IOS mit den Zahlenwerten 1-99 -amp; 1300-1999 angesprochen. Hier k-ouml;nnen nur die Quell IPs oder Netze eingetragen werden. Subnetze werden mit Wildcard Masken eingegeben. K-ouml;nnen sowohl eingehend als auch ausgehend gesetzt werden. Wildcard-Mask = invertierte Subnetzmaske Achtung: letzte Zeile jeder StdACL ist deny any Beispiel: access-list 1 permit host 10.10.10.10 Alternativ: access-list 1 permit 10.10.10.10 0.0.0.0 Extended ACL Beherrschen sämtliche Funktionen, von Standard ACLs. Zusätzlich k-ouml;nnen hier auch Zieladressen, Quell - -amp; Zielportnummern und Protokolle definiert werden. ACL Nummern 100-199 -amp; 2000-2699. K-ouml;nnen sowohl eingehend als auch ausgehend gesetzt werden. Achtung: letzte Zeile jeder ExtACL ist deny ip any any Beispiel: access-list 100 permit tcp host 10.10.10.10 any eq 80 Alternativ/b>: access-list 100 permit tcp 10.10.10.10 0.0.0.0 any eq 80 Named ACL Hier werden anstelle der ACL Nummern Namen vergeben. Diese Namen sind frei wählbar. Named ACLs beherrschen sämtliche Funktionen von nummerierten ACLs. Zusätzlich ist es m-ouml;glich, einzelne Zeilen aus der ACL zu entfernen, was bei anderen ACLs nicht m-ouml;glich ist. Dort wird für -Auml;nderungen die ACL entfernt. Achtung: Es gelten die entsprechenden Abschlusszeilen. NAT Cisco definiert vier NAT Adress-Begriffe: -bull; Inside local (Inside private) - Die Host IP im firmeneigenen Netzwerk -bull; Inside global (Inside public) - Die -ouml;ffentliche IP des Hosts aus dem Firmennetzwerk -bull; Outside global (Outside public) - Die -ouml;ffentliche IP des entfernten Rechners -bull; Outside local (Outside private) - Die private IP des entfernten Rechners Drei Arten von NAT sind konfigurierbar: -bull; Statisches NAT- eine private IP wird in genau eine -ouml;ffentliche IP übersetzt. -bull; Dynamisches NAT- ein Gruppe von privaten IPs auf einen POOL von -ouml;ffentlichen IPs übersetzt. -bull; overloading NAT with PAT- eine Gruppe von privaten IPs wird auf eine -ouml;ffentliche IP übersetzt. Um die privaten IPs sinnvoll gruppieren zu k-ouml;nnen, werden hier ACLs genutzt, in denen die IPs hinterlegt werden, welche geNATet werden sollen. Beispiel: Das 192.168.10.0 /25 Subnetz soll über eine -ouml;ffentliche IP surfen k-ouml;nnen. access-list 1 permit 192.168.10.0 0.0.0.127 ip nat inside source list 1 interface serial 0/0 overload Thu, 16 Feb 2012 18:20:06 +0200 CCNA-Basics: WAN Verbindungen http://www.egilia.at/de/artikel/54654-ccna-basics-wan-verbindungen.html http://www.egilia.at/de/artikel/54654-ccna-basics-wan-verbindungen.html WAN Verbindungen WAN (Wide Area Network) Verbindungen werden entweder als digitale oder analoge Schaltungen bezeichnet. Welche Schaltung Sie auch immer verwenden, es gilt folgendes: Router sind meist DTE (Data Terminal Equipment), also Taktempfänger. Dies bedeutet nichts anderes als dass die Leitungsgeschwindigkeit von einem DCE (Data Communication Equipment) vorgegeben wird. Verbinden Sie zwei Router seriell miteinander, müssen Sie darauf achten, wer den Part des DCE übernimmt und bei der Verkabelung auf die korrekte Leitungsrichtung achten. Digital bedeutet, dass eine CSU/DSU (ChannelServiceUnit/DigitalServiceUnit) unseren Router mit einer Standleitung verbindet. Analog bedeutet, dass ein Modem unseren Router mit einer Telefonleitung verbindet. WAN Verbindungen arbeiten auf den OSI Layern 1 und 2. HDLC Auf Cisco Routern wird mit CISCO (Enthält ein Typenfeld) HDLC (High Level Data Link Control Protocol) gearbeitet. Dieses L2-Point-to-Point Protokoll ist Standard für serielle Schnittstellen und muss nicht gesondert konfiguriert werden. PPP Eine Erweiterung des HDLC. Zusätzlich wurde dem HDLC ein LCP (Link Control Protocol) spendiert, welches folgende Funktionen mitbringt: LQM (Link Quality Monitoring) beobachtet die Leitungsqualität und schaltet, sofern m-ouml;glich, auf eine andere Verbindung um, sollte die Leitungsqualität zu schlecht sein. Multilink erm-ouml;glicht Kanalbündelung. Loop detection erkennt Schleifen des TELCO mit Hilfe einer Magic Number. Authentication erm-ouml;glicht es, mit Hilfe von PAP oder CHAP Verbindungsauthentifikation durchzuführen. Frame-Relay Anders als HDLC und PPP ist Frame-Relay kein Point-to-Point Protokoll und verwendet Layer 2 Adressen, genannt DLCI (DataLinkConnectionIdentifier). Ein Frame-Relay Netz ist ein geswitchtes Netz, in dem Broad- und Multicasts nicht m-ouml;glich sind. Die Bezeichnung NBMA (NonBroadcastMultiAccess) verdeutlicht dies. Routingupdates und Multicasts k-ouml;nnen durch die Broadcast Option beim statischen IP zu DLCI Mapping realisiert werden. Ein DLCI Paar definiert einen VC (VirtualCircuit). PVCs (PermanentVC) sind vergleichbar mit einer Standleitung, während SVCs (SwitchedVC) mit einer Wählverbindung vergleichbar sind. DLCIs werden idR zugewiesen, ebenso wie Ihnen Bandbreite zugesichert wird (CIR = CommitedInformationRate) und idR auch eine sog. Burst Rate (BR), also eine temporäre Erh-ouml;hung der Bandbreite. Sollte die Burst Rate verwendet werden, werden alle Frames oberhalb der CIR mit dem discard eligible (DE) Bit gekennzeichnet und k-ouml;nnen von den FR-Switches verworfen werden. Flusskontrolle wird im FR-Netz mit Hilfe der FECN (ForwardCongestionNotifier)und BECN (BackwardCongestionNotifier) Bits realisiert. Subinterfaces sollten bei RIP und RIPv2 eingesetzt werden, da Split Horizon sonst Routingupdates verhindert. 2 Frame-Relay Protokolle Cisco Frame-Relay (Einrichten mit encapsulation frame-relay) InternetEngineeringTaskForce FR (Einrichten mit encapsulation frame-relay ietf) 3 LMI-Typen (LMI sind „Keepalives“ - Statusmeldungen zwischen Router und FR-Switch) ANSI LMI (DLCI 0) Q933a LMI (DLCI 0) CISCO LMI (DLCI 1023) Thu, 26 Jan 2012 18:14:48 +0200 Dynamisches Routing http://www.egilia.at/de/artikel/54629-dynamisches-routing.html http://www.egilia.at/de/artikel/54629-dynamisches-routing.html Beim statischen Routing werden die, vom lokalen Router aus betrachtet, entfernten Netze eingetragen und das Interface mit dem kürzesten/sinnvollsten Weg dorthin oder aber die IP des nächsten Routers, der das Datenpaket weiterleiten soll. Beim dynamischen Routing nicht. Hier wählen Sie ein Protokoll, welches das Routing realisieren soll und teilen dem Protokoll dann mit, welche angeschlossenen Netze (dafür sind Netzadressen gedacht!) teilnehmen sollen. Die Schnittstellen, welche in den bekanntgegebenen Netzen sind, werden zu aktiven Schnittstellen für das Routingprotokoll, d.h. es erwartet dort eingehende Routinginformationen und versendet darüber auch welche. Sie k-ouml;nnen dem jeweiligen Protokoll natürlich auch mitteilen, dass ein oder mehrere Schnittstellen passive Interfaces sein sollen. -Uuml;ber passive Schnittstellen werden keine Routingupdates versandt, die Netze nehmen dennoch am Routingprozess teil und werden auch bekanntgegeben. Netze die dem Routingprotokoll nicht bekanntgegeben werden, nehmen am Routing nicht teil, sprich die benachbarten Router erfahren nie, dass sie existieren. Ziele jedes Routingprotokolls lernen von Routen in alle verfügbaren Netze des Netzwerks und füllen der Routing Tabelle die beste Route auswählen, falls mehr als eine Route zum Ziel führt bemerken, wenn Routen ungültig werden und diese aus der Tabelle entfernen eine Ersatzroute, sofern vorhanden, für die ungültige Route in die Tabelle eintragen für neue oder zu ersetzende Routen, so schnell wie m-ouml;glich, die bestm-ouml;gliche Route eintragen. Zeit zwischen dem Verlieren einer Route und dem Ersetzen durch neue Route wird Konvergenzzeit (convergence time) genannt. verhindern von Schleifen Distance Vector Routing RIP und RIPv2 geh-ouml;ren zur Familie der Distance Vector Protokolle. Beide nutzen die Anzahl der Hops als Metrik und arbeiten mit folgenden Schleifenverhinderungsmechanismen: Split Horizon (Alles was über Interface x gelernt wurde, wird nicht aus x verbreitet) Route poisoning (Anstelle des Weglassens einer „toten“ Route wird diese mit der infinite Metric verbreitet) Split horizon with poison reverse / Poison Reverse (Solange alles wie gewohnt läuft, arbeitet Split horizon wie gewohnt, sollte aber ein Netz ausfallen wird die vergiftete Route dem Absender bestätigt) Holddown Timer (Erfährt ein Router von einer „toten“ Route, nimmt er für die Zeit des Timers keine Updates über das betreffende Netz an, es sei denn die Route wird mit Metric1 mitgeteilt) Flash updates / triggered updates (Bei Statusänderungen gehen sofort Updates raus!) RIP RIPv2 Volle Updates alle 30 sek Volle Updates alle 30 sek. Holddown 180 sek. Holddown 180 sek. Broadcasts verteilen Updates Multicasts (224.0.0.9) verteilen Updates Classfull Classless (Liest SM aus Interfaces) Updates ohne Auth. Updateauthentifikation Infinite Metric 16 Infinite Metric 16 Konvergenz: Langsam (3-5 min) Konvergenz: Langsam (3-5 min) Fri, 20 Jan 2012 16:31:44 +0200 Routing - Basics http://www.egilia.at/de/artikel/54586-routing-basics.html http://www.egilia.at/de/artikel/54586-routing-basics.html Routing Eine Route ist eine Information, die einem Gerät sagt (Router), wie es ein Paket in ein bestimmtes Ziel-Subnetz senden kann. Generell hat das Internetprotokoll die Aufgabe, die Datenübertragung zwischen Netzwerken sicherzustellen. Der Sender eines Datenpakets kennt dabei zwar die Zieladresse, nicht aber den Weg dorthin. Jede Station auf dem Weg zum Empfänger muss eine Entscheidung über die Wahl des weiteren Weges fällen. Dieser Vorgang wird als Routing bezeichnet. Im Netzwerk wird das Routing auf der IP-Schicht durchgeführt. Im ISO/OSI-Modell ist Routing eine der wesentlichen Aufgaben der dritten Schicht. Frames, die der Router empfängt, werden „ausgepackt“, so dass ein Packet übrig bleibt. Der Router liest Quell- und Zieladresse aus dem IP Header, gleicht diese mit seiner Routing-Tabelle ab und wei-szlig; anhand dieser Informationen, wohin das Datenpaket geschickt werden soll. Je nach Port, wird das Packet wieder „eingepackt“, in den neuen Header kommen die Quell- und Zielinformationen (z.B. MAC), und werden weiter verschickt. Dieser Schritt wird so oft wiederholt, bis die Daten an Ihrem Bestimmungsort angekommen sind. Inter-VLAN-Routing Definieren Sie logische Interfaces auf dem Router. Je ein Subinterface für ein VLAN. Binden Sie die Subinterfaces an die entsprechenden VLANs. Achten Sie darauf dem Router mitzuteilen, welches Trunkingprotokoll Sie verwenden! Alle direkt angeschlossenen Netze k-ouml;nnen ohne Routingprotokoll / statische Route miteinander kommunizieren. Statisches Routing - Administrative Distanz Statische Routen werden meist in kleineren, sehr übersichtlichen Netzwerken eingetragen, da sie weniger Aufwand machen als die Konfiguration von Routing Protokollen. Es gibt zwei M-ouml;glichkeiten statische Routen einzutragen: a) ip route 10.1.2.0 255.255.255.0 10.1.128.252 b) ip route 10.1.3.0 255.255.255.0 serial0/0 Jedes Routing Protokoll, jede statische Route und auch jedes angeschlossene Netz erhalten die M-ouml;glichkeit, sich in die Routing Tabelle eines Routers einzutragen. Dabei achtet der Router sehr darauf, jeweils die beste Route zu einem Netz einzutragen. Hierfür wird vor allem die administrative Distanz genutzt, da sie Auskunft über die Zuverlässigkeit einer Route gibt. Je kleiner die administrative Distanz, desto zuverlässiger die Erreichbarkeit. AD Wer nutzt die? 0 Direkt angeschlossene Netze 1 Statische Routen (Der Admin wei-szlig;, was er tut!!) 90 EIGRP 110 OSPF 120 RIP 1 - 2 Fri, 13 Jan 2012 17:04:19 +0200 Netzwerkgrundlagen: Kabelkunde http://www.egilia.at/de/artikel/54506-netzwerkgrundlagen-kabelkunde.html http://www.egilia.at/de/artikel/54506-netzwerkgrundlagen-kabelkunde.html Leitungsarten - -geschwindigkeiten Von 4er bis 7er Katzen und Netzwerkkabeln Sie haben sicher schon von UTP, STP, FTP, F/STP, SF/STP und ähnlichem geh-ouml;rt/gelesen. Hier eine kurze Aufklärung: UTP = Unshielded Twisted Pair (Die Leitungen sind von Kunststoff ummantelt und haben sonst keine Abschirmung) STP = Shielded Twisted Pair (Die verdrillten Adernpaare sind abgeschirmt. Art der Schirmung nicht angegeben. Meist handelt es sich um Kupfergeflecht.) FTP = Foiled Twisted Pair (Die verdrillten Adernpaare sind mit einer Aluminium-Folie geschirmt) F/STP = Wie STP, nur dass hier die Au-szlig;enhülle noch durch eine Aluminium-Folien Schirmung verstärkt wurde. SF/STP = Hier wurden sowohl eine Aluminiumfolienschirmung, als auch eine Kupfergeflechtschirmung zur Leitungsummantelung eingesetzt. Es gibt auch S/UTP, F/UTP und SF/UTP. Der Unterschied zu den STP Leitungen ist folgender: Die einzelnen Aderpaare sind ungeschirmt, lediglich die Leitungsummantelung ist abgeschirmt. Cat4 Mit Kategorie (Cat) 4 Leitungen k-ouml;nnen Sie Leitungsgeschwindigkeiten von bis zu 20 MBit erreichen. Cat5/5e Leitungsgeschwindigkeiten bis zu 1000 MBit (Es sind dann alle 8 Leitungen in Gebrauch)sind hiermit m-ouml;glich bei Frequenzen im 100MHz Bereich. Cat 5e ist die an Gigabit-Ethernet angepasste Variante (es sind also alle 8 Leitungen in Benutzung) der Cat 5 Leitungen. Standard Cat5 ist heutzutage nicht mehr erhältlich, da 5e abwärtskompatibel ist. Die Bezeichnung Cat5 wird inzwischen für beide Arten genutzt. Cat 6 Arbeitet mit Gigabit-Ethernet Standard, verkraftet aber bis zu 250MHz im Betrieb und ist somit besser für Voice und Multimediastreaming geeignet. Cat6a Leitungen verkraften sogar 500 MHz. Cat7 Schaffen 600MHz - 1000MHz (Cat7a) und sind für den 10-Gigabit Betrieb gedacht. Um diese hohen Betriebsfrequenzen realisieren zu k-ouml;nnen, sind neue Anschlussstecker notwendig, da die Pins bei Standard RJ-45 Steckern zu dicht beieinander liegen. Sollte man Ihnen also ein Cat7 Kabel mit RJ45 verkaufen wollen, handelt es sich hierbei um ein „umgelabeltes“ Cat6a Kabel. RJ45...was ist das? RJ steht für Registered Jack, also Registrierter Stecker. RJ45 ist also nichts anderes als Registered Jack 45. Thu, 22 Dec 2011 17:47:32 +0200 Subnetze bilden II http://www.egilia.at/de/artikel/54453-subnetting-fortsetzung.html http://www.egilia.at/de/artikel/54453-subnetting-fortsetzung.html Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE MicrosoftInternetExplorer4 /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-qformat:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Arial","sans-serif"; mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} Die IP-Adresse Die IP-Adresse ist ein 32-Bit langer Binärwert. 11000000101010000000000000000001 Dieser Wert wird in 4 Byte (1 Byte = 8 Bit) unterteilt. 11000000 10101000 00000000 00000001 Diese Binärzahlen lassen sich mit Hilfe folgender Zahlenfolge umrechnen ins dezimale Zahlensystem: BitPosition 8 7 6 5 4 3 2 1 2er Potenz 27 26 25 24 23 22 21 20 Wert 128 64 32 16 8 4 2 1 Zusätzlich zur IP-Adresse haben Sie eine 32-Bit lange Subnetzmaske, welche den selben Regeln unterliegt, was die Schreibweise betrifft. Bei der Subnetzmaske ist entscheidend, dass Sie zwischen Masken, Subnetz und Host-Bits unterscheiden k-ouml;nnen. -middot; Masken-Bits Bits der regulären Subnetzmaske nach IP-Klasse. Bits sind auf 1 gesetzt. -middot; Subnetz-Bits Bits die auf 1 gesetzt sind aber keine Masken-Bits sind. -middot; Host-Bits Bits die auf 0 gesetzt sind. Netzwerkklassen A - Netze: 1.0.0.0 - 126.0.0.0 Reserviert: 0.0.0.0 für Gateway of last resort (Ins Internetz) 127.0.0.0 für Localhost Binäres Erkennungsmerkmal 0xxxxxxx Standard SM = 255.0.0.0 CIDR /8 8 Netz-Bits und 24 Host-Bits Privater Bereich: 10.0.0.0 /8 = 10.0.0.1 - 10.255.255.254 Netzabstand: 1.0.0.0 , 2.0.0.0, 3.0.0.0, 4.0.0.0, ..... 126.0.0.0 Hosts: 224-2 = 16777214 B - Netze: 128.0.0.0 - 191.255.0.0 Reserviert: 169.254.0.0 APIPA Binäres Erkennungsmerkmal 10xxxxxx Standard SM = 255.255.0.0 CIDR /16 16 Netz-Bits und 16 Host-Bits Privater Bereich: 172.16.0.0 - 172.31.0.0 /16 172.16.0.1 - 172.16.255.254, 172.17.0.1 - 172.17.255.254, 172.18.0.1 - 172.18.255.254 ...172.31.0.1 - 172.31.255.254 Netzabstand: 128.0.0.0, 128.1.0.0, 128.2.0.0, 128.3.0.0, .... 191.255.0.0 Hosts: 216-2= 65534 C - Netze: 192.0.0.0 - 223.255.255.0 Binäres Erkennungsmerkmal 110xxxxx Standard SM = 255.255.255.0 CIDR /24 24 Netz-Bits und 8 Host-Bits Privater Bereich: 192.168.0.0 - 192.168.255.0 /24 192.168.0.1 - 192.168.0.254, 192.168.1.1 - 192.168.1.254, 192.168.2.1 - 192.168.2.254, ... 192.168.255.1 - 192.168.255.254 Netzabstand: 192.0.0.0, 192.0.1.0, 192.0.2.0, 192.0.3.0, ..... 223.255.255.0 Hosts: 28-2=254 Subnetting Als Netzwerker / CCNA sollten Sie in der Lage sein, eigene Subnetze zu bilden, Supernetze zu gestalten, aber auch von anderen geplante Teilnetze exakt zu errechnen. Dies wird als Sub- und Supernetting bezeichnet. Folgende Formeln helfen beim bilden eigener Netze: 2Subnet-Bits= Anzahl der Subnetze 2Host-Bits-2= Anzahl der Hosts je Subnetz (-2 da die erste (Netzadresse) und letzte (Broadcast) IP Adresse nicht verwendbar sind. CIDR (Classless InterDomainRouting) - VLSM (Variable Length SubnetMask) Im Zusammenhang mit Subnetting werden Sie immer wieder auf diese Begriffe sto-szlig;en. Während VLSM dafür steht, dass Sie mit Subnetzmasken von variabler Länge arbeiten, sich also au-szlig;erhalb der Netzklassen bewegen, ist CIDR etwas umfangreicher zu erklären. Bei der CIDR Notation handelt es sich um eine vereinfachte Schreibweise der Subnetzmaske. Sie geben einfach die Anzahl der Bits an, die auf 1 gesetzt worden sind. CIDR wird oft auch als Netz-Präfix bezeichnet, also als der unveränderbare Netzanteil. Beispiel: Subnetzmaske 255.255.255.0 = /24 CIDR Subnetzmaske 255.255.224.0 = /19 CIDR Acht Bit entsprechen der 255. Ziehen Sie von Ihrer CIDR einfach 8er Päckchen ab und prägen Sie sich folgende Tabelle ein um die Werte für die Restbits zu wissen: SN-Bits 1 2 3 4 5 6 7 8 Wert 128 192 224 240 248 252 254 255 Subnetting binär Die Subnetze werden folgenderma-szlig;en binär errechnet. Die binären Werte der Netz-Bits der IP-Adresse und die Netz-Bits der dazugeh-ouml;rigen Subnetzmaske werden mit Hilfe einer logischen UND Verknüpfung addiert (1 + 1 = 1; 1+0=0; 0+1=0; 0+0=0). Die Host-Bits werden für das Subnetz auf 0 gesetzt. Um die Broadcast-Adresse zu erhalten, müssen die Host-Bits auf 1 gesetzt sein. 1) IP: 193.15.22.17 Binär 11000001 . 00001111 . 00010110 .00010001 SN: 255.255.255.248 Binär 11111111 . 11111111 . 11111111 . 11111000 Subnetz: 193.15.22.16 Binär 11000001 . 00001111 . 00010110 . 00010000 Broadcast: 193.15.22.23 Binär 11000001 . 00001111 . 00010110 . 00010111 1. gültige IP: 193.15.22.17 Letzte gültige IP: 193.15.22.22 2) IP: 19.95.12.3 Binär 00010011 . 01011111 . 00010100 . 00000011 SN: 255.192.0.0 Binär 11111111 . 11000000 . 00000000 . 00000000 Subnetz: 19.64.0.0 Binär 00010011 . 01000000 . 00000000 . 00000000 Broadcast: 19.127.255.255 Binär 11000001 . 01111111 . 11111111 . 11111111 1. gültige IP: 19.64.0.1 Letzte gültige IP: 19.127.255.254 Nichtbinäres Subnetting 1. Schritt: Interessantes Oktett der IP und der Subnetzmaske finden und markieren (Das Oktett vor dem 0er Oktett bzw das letzte Oktett, wenn kein 0er Oktett vorhanden). 2. Schritt: Bekannte Daten schonmal hinschreiben bei SN und BC (Die Oktette bei denen die SM 255 oder 0 ist). 3. Schritt: Magic Number errechnen (256 - interessantes Oktett der SM). 4. Schritt: Herausfinden, wie oft die MN ganzzahlig in das interessante Oktett der IP passt und das Ergebnis von MN x Ganzzahl beim SN eintragen. 5. Schritt: BC errechnen - Interessantes Oktett von SN + MN - 1 Beispiele: IP: 189.178.33.17 CIDR /20 = 11111111.11111111.11110000.00000000 SM:255.255.240.0 MN= 256 - 240 = 16 SN: 189.178.32.0 BC: 189.178.47.255 IP: 199.38.22.99 CIDR /23 = 11111111.11111111.11111110.00000000 SM: 255.255.254.0 MN=256 - 252 = 2 SN: 199.38.22.0 BC: 199.38.23.255 1.IP: 199.38.22.1 LetzteIP:199.38.23.254 Gültige IPs im Bereich 199.38.22.255 199.38.23.0 Fri, 09 Dec 2011 18:01:08 +0200 Subnetze bilden http://www.egilia.at/de/artikel/54378-egilia-informiert-subnetze-bilden.html http://www.egilia.at/de/artikel/54378-egilia-informiert-subnetze-bilden.html Aus der Reihe CCNA-Basics: Bisher haben wir Sie über die M-ouml;glichkeiten der Switches in einem Netzwerk sowie über die Nutzung mehrfacher Subnetze per VLANs , Leitungsbündelung und Details zu Switchingfunktionalitäten informiert. Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE MicrosoftInternetExplorer4 /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-qformat:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:11.0pt; font-family:"Calibri","sans-serif"; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-theme-font:minor-fareast; mso-hansi-font-family:Calibri; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-bidi-theme-font:minor-bidi;} Um diese Techniken und Protokolle sinnvoll verwenden zu k-ouml;nnen, ist es erforderlich das Netzwerk nicht nur physisch sinnvoll zu unterteilen, sondern auch auf logischer Ebene. Gemeint sind Ihre IP-Adressbereiche. Würden alle Rechner, Server, Drucker usw. in einem Subnetz genutzt, gäbe es massive Probleme beim Routing zwischen den VLANs. Wenn Sie aus dem 192.168.10.0 Netz in das 192.168.10.0 Netz routen wollen, hätte das den Effekt, als würden Sie einen Passanten auf dem Alexanderplatz fragen, wie Sie denn zum Alexanderplatz kommen.... und Router haben bekanntlich keinen Sinn für Humor. Sie k-ouml;nnen Ihren Abteilungen unterschiedlichen VLANs auf Ihren Switches zuweisen und dann verwenden Sie innerhalb der einzelnen VLANs das 192.168.10.0 Netz, teilen es jedoch in kleinere Teilbereiche (Subnetze) auf. Sie k-ouml;nnen dafür einen der diversen Subnetzrechner aus dem Internet nutzen, oder sich folgende Formel einprägen: 2 Anzahl der Host-Bits -2 = Anzahl der gültigen IP-Adressen im Subnetz Die Subnetzmaske des 192.168.10.0 Netzes ist 255.255.255.0. Dies entspricht, binär betrachtet, 3 mal 8 Einsen, gefolgt von acht Nullen. Die Nullen sind die Host-Bits. 28-2= 254 im 192.168.10.0 Netz k-ouml;nnen 254 Hosts untergebracht werden. Die IP-Adressen 1-254 sind also gültige IPs, da die erste IP 192.168.10.0 die Netzadresse darstellt und die IP 192.168.10.255 den Broadcast. Das 192.168.10.0 Netz soll nun in 4 gleichgro-szlig;e Subnetze unterteilt werden. Formel: 2Anzahl der Subnetz-Bits= Anzahl der Subnetze. 22= 4. Es werden 2 Subnetz-Bits ben-ouml;tigt. Diese werden durch Umwandeln von Host-Bits erzeugt. Die Teilnetze sind entsprechend kleiner, dies entspricht dem geringeren Hostanteil der Subnetzmaske. Umgewandelt werden immer die führenden Host-Bits (die Links stehenden), es stehen (binär betrachtet) immer die Netz-Bits als Gruppe und die Host-Bits ebenfalls. Die neue Subnetzmaske binär: 11111111.11111111.11111111.11000000 Die neue Subnetzmaske dezimal: 255.255.255.192 Es wurden vier Subnetze mit je 62 Hosts erzeugt. Rechnen Sie nach ;-) Die neuen Netzadressen: 192.168.10.0 192.168.10.64 192.168.10.128 192.168.10.192 Thu, 24 Nov 2011 15:12:25 +0200 EGILIA informiert: Die magische 7 und Mnemotechniken http://www.egilia.at/de/artikel/26481-egilia-informiert-die-magische-7-und-mnemotechniken.html http://www.egilia.at/de/artikel/26481-egilia-informiert-die-magische-7-und-mnemotechniken.html Während einer Weiterbildung prasselt auf die Teilnehmer eine Vielzahl von Informationen ein, die aufgenommen, verstanden und am Ende in der Abschlussprüfung wiedergegeben werden müssen. Einige Themen, wie z.B. verschiedene Projektmanagementmethoden, weisen aufgrund Ihrer eigenen Terminologie zudem viele Parallelen zum Erlernen von Fremdsprachen auf. Hält man sich dann noch folgende Fakten vor Augen, muss man davon ausgehen, dass der Lernerfolg ziemlich überschaubar ausfällt: Das Ultrakurzzeitgedächtnis kann neue Informationen etwa 20 Sekunden lang speichern. Im Kurzzeitgedächtnis verbleiben alle Informationen ungefähr 20 Minuten. Erst wenn das Wissen ins Langzeitgedächtnis gelangt ist, ist es theoretisch für immer verfügbar. Nicht nur, um die Abschluss- bzw. Zertifizierungsprüfungen erfolgreich zu absolvieren, sondern um nachhaltig von einer Weiterbildung zu profitieren, ist es notwendig, dass die neuen Informationen den Weg ins Langzeitgedächtnis finden. Wenn ein Kind Hunger hat, geben wir ihm kein Steak, sondern Nahrung in einer Form, die ein Kind auch verarbeiten kann. Daher liegt es nahe, in Seminaren und Schulungen neue Informationen in einer verträglichen Dosis und in angemessener Form zu präsentieren. Wenn der Trainer das gesamte Glossar von Prince2 in drei Minuten vorstellt, ist es unwahrscheinlich, dass Teilnehmer bei einer anschlie-szlig;enden „Abfrage“ 100% erreichen, da der Arbeitsspeicher des menschlichen Bewusstseins nicht in der Lage ist, alles zu speichern. Was ist nun die richtige Dosis und die angemessene Form? Einer Probandengruppe werden verschiedene Zahlenreihen genannt, die zuerst aus zwei, dann drei, dann vier usw. Ziffern bestehen. Nach jeder Zahlenreihe sollen sie die Ziffern in umgekehrter Reihenfolge aufschreiben. Ab einer gewissen Anzahl von Ziffern in einer Zahlenreihe kommt es zwangsläufig zu Fehlern. Das Ultrakurzzeitgedächtnis st-ouml;-szlig;t an seine Kapazitätsgrenzen. Diese Grenze ist natürlich individuell verschieden. Bei dem Einen kommt es vielleicht bereits ab einer Zahlenreihe, die aus 5 Ziffern besteht, bei der Reproduktion zu Fehlern, bei einem anderen z.B. erst ab 8 Ziffern. Ermittelt man aber den Mittelwert des Umfangs der Zahlenreihen, bei dem nicht mehr nur richtige Ergebnisse vorkommen, erhält man einen nachvollziehbaren Richtwert, wie gro-szlig; die Anzahl der Ziffern einer Zahlenreihe sein kann, die alle Probanden noch fehlerfrei in umgekehrter Reihenfolge reproduzieren k-ouml;nnen. Bereits in den 40er und 50er Jahren hat die Gedächtnis- und Lernpsychologie in diesem Bereich viele derartige Versuchsreihen durchgeführt. 1956 ver-ouml;ffentlichte der Psychologe George A. Miller 'The Magical Number 7, Plus or Minus Two-rdquo; ('The Magical Number 7, Plus or Minus Two-rdquo; : Some Limits on Our Capacity for Processing Information' Psychological Review, 1956, Band 63, Seite 81-97). In diesem Artikel fasste er die Ergebnisse dieser Versuchsreihen zusammen und kam zu dem Ergebnis, dass die Aufnahmekapazität des Menschen bei 7 plus/minus 2 „chunks“ liegt. Was sind „chunks“? Die EGILIA Free Call Nummer 08009008006 besteht aus 11 minimalen Informationseinheiten (einzelne Ziffern/bits). Also müsste man sie sich Miller zufolge kaum merken k-ouml;nnen. Allerdings bietet es sich an, diese 11 minimalen Informationseinheiten in Informationsgruppen h-ouml;herer Ordnung oder Sinneinheiten zu „chunken“: 0800 (Vorwahl für Free Call Nummern), 900, 800, 6. Aus 11 bits wurden so lediglich 4 Chunks. Schwieriger wird es bei der Faxnummer 03069088400. Es bieten sich nur wenige M-ouml;glichkeiten, Chunks zu bilden: 030 für Berlin - 1 Chunk. Bleiben noch 8 bits aus denen jeder individuell verschiedene Kombinationen (z.B. 030, 690, 88, 400) bilden kann, von denen aber kaum eine so eingängig und nachvollziehbar wäre wie die Chunks der Free Call Nummer. Somit wäre die oben genannte verträgliche Dosis gefunden, also die Anzahl neuer Informationen, die während einer Unterrichtseinheit präsentiert werden sollte, dass sie von allen Teilnehmer problemlos aufgenommen werden k-ouml;nnen. Was ist die für einen langfristigen Lernerfolg angemessene Form der Wissensvermittlung? Jeder kennt Eselsbrücken oder Merksätze. Das sind sogenannte Mnemotechniken oder Assoziationsmethoden. Eine andere wäre die „Loci-Methode.“ Dabei werden Begriffe imaginär mit Orten verbunden. Dem Menschen fällt es nachgewiesenerma-szlig;en leicht, in eine räumliche Verknüpfung eingefügte Informationen geordnet wiederzugeben. Sie eignet sich besonders bei Themen, bei denen es auf Vollständigkeit ankommt. Jedem zu lernenden Begriff (z.B. aus einer Liste oder auch Vokabeln) wird ein Ort zugeordnet. Dieser Ort kann z.B. eine Station auf dem Weg zur Arbeit sein. Verschiedene Stationen werden mit den entsprechenden Begriffen assoziiert (etwa Alliterationen) und visuell verknüpft. Somit ist die Speicherung der richtigen Reihenfolge und des jeweiligen Begriffs gewährleistet. Eine auf der Loci-Methode basierende „Visualisation“ soll mit den 7 Prozessen von Prince2 verdeutlicht werden (der achte Prozess PL - Planen eines Projekts wird seit Prince2:2009 separat behandelt). Die 7 Prozesse von Prince2 Starting up a project: Vorbereiten eines Projekts Initiating a project: Initiieren eines Projekts Directing a project: Lenken eines Projekts Controlling a stage: Steuern einer Phase Managing product delivery: Managen der Produktlieferung Managing stage boundaries: Managen der Phasenübergange Closing a project: Abschlie-szlig;en eines Projekts Nachdem Sie die Liste gelesen haben, müssten Sie nun Millers Ergebnissen zufolge mindestens 5 der 7 Prozesse aus dem Gedächtnis wiedergeben k-ouml;nnen. Um diese Punkte morgen immer noch abrufen zu k-ouml;nnen, müssen sie jedoch „gespeichert“, also gelernt werden. Der Pilot eines Flugzeugs führt vor dem Start einen kompletten System- und Sicherheitscheck durch: Starting up a project - Vorbereiten eines Projekts Dann startet er die Maschine: Initiating a project - Initiieren eines Projekts Und lenkt sie auf die Startbahn: Directing a project - Lenken eines Projekts Während des Flugs steuert er die Maschine und überwacht die Instrumente: Controlling a stage - Steuern einer Phase Die Passagiere werden von der Kabinenmannschaft an Bord versorgt und betreut: Managing product delivery (Produkt hier=Personenbef-ouml;rderung) - Managen der Produktlieferung Landungsvorbereitungen (z.B. Ausfahren des Fahrwerks): Managing stage boundaries - Managen der Phasenübergange Landung: Closing a project - Abschlie-szlig;en eines Projekts EGILIA wünscht Ihnen bei Ihrem pers-ouml;nlichen Weiterbildungsprojekt und, wenn Sie m-ouml;gen, beim Anwenden von verschiedenen Mnemotechniken viel Erfolg! Mon, 21 Nov 2011 11:57:48 +0200 Hubs vs. Switches http://www.egilia.at/de/artikel/54255-egilia-informiert-hubs-vs-switches.html http://www.egilia.at/de/artikel/54255-egilia-informiert-hubs-vs-switches.html Aus der Reihe 'CCNA Basics': Hubs arbeiten nach dem Prinzip eines Datenbusses. - Bildlich gesprochen: Ein Hub ist ein LAN Y-Kabel - Hubs arbeiten grundsätzlich im Half-Duplex Modus, d.h. CSMA/CD ist immer aktiv. Alle, an einem Hub angeschlossenen Geräte, bilden eine Kollisionsdomäne. Hubs haben keinen Puffer und sind idR nicht verwaltbar. Switches Switches treffen Weiterleitungsentscheidungen basierend auf Layer 2 Adressen, Bridges auch. Switches, ebenso wie Bridges, lernen von eingehenden Frames die Quell-MAC-Adressen. Switches trennen Kollisionsdomänen. Switches haben idR mehr Ports als Bridges, daher werden sie auch als Multiportbridge bezeichnet. Switches sind hardwarebasierte Bridges. Switches leiten unbekannte Zieladressen aus allen Interfaces, au-szlig;er dem Eingangsinterfaces, weiter. Cisco Switches der Catalyst Serie haben IMMER die VLANs 1, 1002, 1003, 1004 und 1005. Diese sind nicht veränder- oder entfernbar. Alle Interfaces sind, sofern nicht anders konfiguriert, VLAN1 zugewiesen! Funktion: Frame kommt vom Absender am Switchport an. Switch prüft mit Hilfe des Ethernet-Trailers die Unversehrtheit des Frames. Switch liest aus dem Ethernet-Header die Quell-MAC aus und trägt diese in die MAC-Adressentabelle ein. Zusätzlich wird hinterlegt auf welchem Interface das Frame eingegangen ist und zu welchem VLAN das Frame zugeordnet wurde. Port-Modi Dynamische Modi Statische Modi dynamic auto access (Nur ein VLAN) dynamic desirable trunk (Standard: ALLE VLANs) dynamic auto -> dynamic auto = access dynamic auto -> dynamic desirable = trunk dynamic auto -> access = access dynamic auto -> trunk = trunk dynamic desirable -> dynamic auto = trunk dynamic desirable -> dynamic desirable = trunk dynamic desirable -> access =access dynamic desirable -> trunk = trunk access -> access = access access -> trunk = GEHT NICHT! trunk -> trunk = trunk IEEE 802.1d - 802.1w (SpanningTreeProtocol - RapidSTP) STP verhindert Switchingschleifen indem es mit Hilfe von Hello-BPDUs (BridgeProtocolDataUnits) seine Nachbarn kennen lernt. Die Hello-BPDUs transportieren folgende Informationen: BID (Bridge ID) bestehend aus Bridge Priorität und MAC-Adresse Priorität (Standard 32768 + VLAN ID) MAC Leitungskosten Wenn Switches bemerken, dass die eigenen Hello-BPDUs wieder ankommen, muss eine Switchingschleife vorhanden sein und es wird folgender Prozess ausgel-ouml;st: Die Wahl der Root-Bridge! Root-Bridge wird der Switch mit der niedrigsten Priorität. Sollten alle Switches die gleiche Priorität haben, werden die MAC-Adressen verglichen. Auch hier gilt, je kleiner, desto root! Merke: Beim STP - RSTP und allen STP-Varianten gilt: Kleiner = CHEF! Der Switch mit den schlechtesten (h-ouml;chsten) Werten muss ein Interface in den Blocking (STP) bzw. Discarding (RSTP) Modus versetzen. Es wird bei Mehrfachanbindungen immer die h-ouml;chste Interface-ID geblockt! Nur noch die Root-Bridge sendet nach der Wahl Hello-BPDUs, damit der „Looser-#8213; erkennen kann, ob die Kommunikation im LAN noch funktioniert oder der geblockte Port evtl. wieder ge-ouml;ffnet werden muss. -emsp; STP-Modi Forwarding Blocking Listening (15sec) Learning (15sec) On Disabled/Shutdown Hello 2 sec Dead 20 sec (10x Hello) RSTP-Modi Forwarding Discarding - Learning (10sec) On Disabled/Shutdown Hello 10 sec Dead 30 sec (3x Hello) STP-Rollen Root Designated Alternate RSTP-Rollen Root Designated Alternate Es ist m-ouml;glich, einzelne Switches als Root-Bridges für einzelne VLANs zu definieren. Dies wird dann als PerVLANSpanningTree (PVST) bezeichnet und gilt sowohl für STP, als auch RSTP (RPVST). Wed, 26 Oct 2011 17:52:49 +0200 Redundanz im geswitchten Netzwerk ohne Spanning Tree Protocol durch Leitungsbündelung http://www.egilia.at/de/artikel/54156-egilia-informiert-redundanz-im-geswitchten-netzwerk-ohne-spanning-tree-protocol-durch-leitungsbundelung.html http://www.egilia.at/de/artikel/54156-egilia-informiert-redundanz-im-geswitchten-netzwerk-ohne-spanning-tree-protocol-durch-leitungsbundelung.html Aus der Reihe CCNA-Basics: Etherchannel, PagP - LACP Die Etherchannel-Einrichtung mit Hilfe des Kommandos channel group NR mode on funktioniert zwischen zwei Cisco Switches mit aktuellem IOS hervorragend. Sobald man jedoch mit älterer Hardware oder nicht-Cisco Hardware arbeiten will/muss, wird dies nicht mehr funktionieren. Etherchannel-Voraussetzungen 2 bis 8 Leitungen zwischen zwei Geräten, mit den selben Eigenschaften. Duplex und Geschwindigkeitseinstellungen müssen identisch sein. FastEthernet oder GigabitEthernet, nicht mischen! Channel Group muss identisch sein. PagP muss entweder Auto-Desirable oder Desirable-Desirable eingerichtet sein. LACP muss Active-Active oder Active-Passive eingerichtet sein. PagP (Port Aggregation Protocol) PagP ist ein Cisco Proprietäres Protokoll zur Bündelung von Ethernet Verbindungen zwischen Switches. Mit Hilfe von Hello Paketen werden Nachbarswitche auf denen PagP läuft erkannt und die Leitungsbündelung realisiert. Switches im PagP Desirable Modus senden aktiv Ihre PagP Hellos, während Switches im PagP Auto Modus antworten auf PagP Hellos, senden aber unaufgefordert keine. LACP (Link Aggregation Control Protocol) IEEE 802.3ad LACP ist dem PagP von Cisco sehr ähnlich. Auch hier wird mit Hello Paketen gearbeitet und auch hier gibt es zwei Betriebsmodi. Active (sendet LACP Hellos) und Passive (Antwortet auf LACP, ansonsten still). LACP arbeitet Herstellerübergreifend, so dass Sie mit LACP Switches diverser Hersteller zur Leitungsbündelung konfigurieren k-ouml;nnen. Thu, 06 Oct 2011 15:08:08 +0200 Multisubnetzanbindung über Trunks http://www.egilia.at/de/artikel/54073-multisubnetzanbindung-uber-trunks.html http://www.egilia.at/de/artikel/54073-multisubnetzanbindung-uber-trunks.html Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE MicrosoftInternetExplorer4 /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-qformat:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:11.0pt; font-family:"Calibri","sans-serif"; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-theme-font:minor-fareast; mso-hansi-font-family:Calibri; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-bidi-theme-font:minor-bidi;} Im Rahmen der startenden Reihe 'CCNA Basics' stellen wir Ihnen Wissenswerte Technologien und Techniken rund um das Thema Netzwerk vor. Trunks Als Trunk wird eine Verbindung zwischen zwei link-type Geräten (Switch-Switch / Switch-Router) bezeichnet, über die mehr als ein VLAN läuft. Die Interfaces von Switches müssen in den Trunk Modus versetzt werden bzw. in den „dynamic desirable“ Modus. In der Regel laufen über einen Trunk alle angelegten VLANs, es kann jedoch definiert werden, welche VLAN Informationen über den Trunk laufen dürfen. Das Trunkingprotokoll 802.1Q (dot1Q) ist inzwischen Standard, es setzt die VLAN Informationen zwischen dem Ethernet-Header und den Daten ein. VLAN VLAN (Virtual LAN) bezeichnet die logische Trennung von Subnetzen innerhalb eines physikalischen Gerätes (meist Switch). Hierbei werden die Frames (Layer 2 Daten) durch das „taggen“ den jeweiligen VLANs zugeordnet. Ausnahme bildet das sog. „native VLAN“. Dieses VLAN wird als einziges nicht markiert. Es muss also auf beiden Seiten des Trunks definiert sein, welches VLAN das native VLAN ist (Standard VLAN 1) und kann für jeden Trunk anders konfiguriert werden. Da jedes Interface einem einzigen VLAN zugeordnet werden muss (Es sei denn es ist ein Trunkport) wird beim Verlassen des Interfaces die Markierung entfernt, da das Endgerät mit den VLAN Informationen nichts anfangen kann. Tue, 20 Sep 2011 17:41:35 +0200 EGILIA informiert: Komplettausbildungen http://www.egilia.at/de/artikel/53941-egilia-informiert-komplettausbildungen.html http://www.egilia.at/de/artikel/53941-egilia-informiert-komplettausbildungen.html MCITP Server Administrator, CCNA, LPIC 1-3, Prince2 - EGILIA bietet alle Zertifizierungsvorbereitungen sowohl als Einzelkurse als auch als Komplettausbildungen mit beträchtlichen finanziellen und organisatorischen Vorteilen an! Auf die Zertifizierungsprüfungen zum MCITP Server Administrator werden Sie entweder durch die 5-tägigen MCTS-Trainings Active Directory 2008 MCTS, Windows Server 2008 Netzwerkinfrastrukturspezialist und Windows Server 2008 Professional ideal vorbereitet oder Sie entscheiden sich für die Buchung der Komplettausbildung Windows Server 2008 Administrator, MCITP Server Administrator. Durch die Wahl der Komplettausbildung profitieren Sie nicht nur von einem Preisvorteil von über 30%, sondern reduzieren auch den administrativen Aufwand auf ein Drittel. EGILIA-Zertifizierungstrainings sind immer 'all-inclusive Angebote'. Material, Prüfungen, Schulung - all das bildet ein Paket und somit einen Buchungsvorgang. Bei einer Ausbildung zum MCITP Server Administrator k-ouml;nnen bei Angeboten, bei denen die Prüfungen nicht inklusive sind, schnell sechs oder mehr Rechnungen zusamenkommen. EGILIA macht daraus 1. 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Als Experte in der Durchführung von Kursen, nach denen die Teilnehmer die erworbenen Komptenzen durch professionelle und offizielle Zertifizierungen validieren, bevozugt es EGILIA die Kurse allen Interessierten zugänglich zu machen, indem Schulungszentren in Ihrer Nähe gegründet werden. Einer Studie des Manpower Instituts zufolge wünschen sich 54% der Arbeitssuchenden eine Fortbildung, die ihnen den (Wieder-)Einstieg ins Berufsleben erleichtert. Allerdings sind nur 23% bereit dafür umzuziehen. Die indirekten Kosten einer Fortbildung, wie Reise- und -Uuml;bernachtungskosten, stellen oftmals den gr-ouml;-szlig;eren Posten dar als die Fortbildung selbst. EGILIA bemüht sich die Schulungen immer in Ihrer Nähe durchzuführen, um die Kosten idealerweise auf das Wesentliche zu beschränken. Niederlande Frankreich Belgien Deutschland Schweiz -Ouml;sterreich Die Kurse werden in den jeweiligen Landessprachen durchgeführt. Auf Wunsch k-ouml;nnen aber natürlich auch Schulungen in Deutschland auf Englisch, Franz-ouml;sisch oder Niederländisch von muttersprachlichen Dozenten gehalten werden. Thu, 11 Aug 2011 17:15:54 +0200 EGILIA informiert: MVP Loïc Thobois http://www.egilia.at/de/artikel/53751-egilia-informiert-mvp-loic-thobois.html http://www.egilia.at/de/artikel/53751-egilia-informiert-mvp-loic-thobois.html Loïc THOBOIS, der Verantwortliche für Ausbildungen zu Betriebssystemen und im Besitz von fast 100 Zertifizierungen, erklärt, warum er es genie-szlig;t, dieses tolle Gefühl des Lernerfolgs zu kommunizieren und weiter zu geben EGILIA Learning: Loïc, Sie sind verantwortlich für die Betriebssystem-Schulungen bei EGILIA und ein „Star“ in der „Microsoft-Welt“, würden Sie sich kurz vorstellen? Loïc THOBOIS: Natürlich! Ich bin Schulungsentwickler und Dozent. Nachdem ich fünf Jahre lang im Consulting-Bereich gearbeitet hatte, habe ich mich dazu entschlossen, mich im Bereich der professionellen Weiterbildung weiter zu entwickeln. Nach sieben Jahren als verantwortlicher Dozent für Microsoft-Trainings bei einer Einrichtung der beruflichen Weiterbildung, habe ich die Auszeichnung Microsoft Most Valuable Professional (MVP) erhalten, die h-ouml;chste Auszeichnung, die als Referenz für besondere Kenntnisse und Fähigkeiten zu Microsoft-Technologien verliehen wird, die existiert. Der Fakt, bei der Microsoft Corporation bekannt und anerkannt zu sein, erm-ouml;glicht mir immer auf dem aktuellsten Stand zu sein und neue Produkte als einer der ersten zu testen, wie zuletzt die neue Windowsversion Windows 7 oder den Windows Server 2008 R2. Das ist natürlich ein besonderer Vorteil für die Wissens- und Kompetenzvermittlung und damit für die Qualität der Microsoft-Schulungen bei EGILIA. Des Weiteren leite ich europaweit, zahlreiche Konferenzen zu verschiedenen Themen: Active Directory 2008, Sicherheit von Microsoft-Infrastrukturen, Windows 7, etc. EL: K-ouml;nnen Sie uns Ihre alltäglichen Tätigkeiten beschreiben? LT: Es ist meine Aufgabe stets für die vielen Teilnehmer da zu sein, die EGILIA ihr Vertrauen schenken! Indem ich immer ein offenes Ohr für die Bedürfnisse und alltäglichen Sorgen der Teilnehmer habe, versuche ich mich sowohl auf technischer als auch auf didaktischer Ebene so einzustellen, dass die Inhalte so vermittelt werden, dass die Teilnehmer bei den offiziellen Prüfungen die h-ouml;chsten Erfolgsaussichten haben. Damit erfahren die Teilnehmer tatsächlich das, was sie von uns erwarten: Wissensvermittlung und -aneignung sowie die Validierung der Kompetenzen! Es ist eine wahre Freude, zu sehen, dass sich diese Philosophie „auszahlt“: die Erfolgsquote von EGILIA-Teilnehmern bei Zertifizierungsprüfungen ist eine der h-ouml;chsten in Europa und EGILIA wurde von Microsoft, Dell und dem Bildungsministerium ausgewählt, um mehr als 300 Teilnehmer und Teilnehmerinnen in zahlreichen Städten auf dem Windows Server 2008 auszubilden. Darüber hinaus bieten wir eigenes Supportmaterial und eine unabhängige Methodik (SMARTlearning) und das in vollkommener Unabhängigkeit von Microsoft. EL: Wieviele professionelle Zertifizierungen besitzen Sie selbst? LT: Fast 100, alle Hersteller zusammen genommen. Die IT hat viele äu-szlig;erst interessante Bereiche und mit einer guten Vorbereitung kann man alle Prüfungen bestehen! EL: Was m-ouml;chten Sie zum Abschluss zukünftigen Teilnehmern von zertifizierten EGILIA-Trainings mitgeben? LT: Bei EGILIA verfügen wir Dozenten nicht nur über ein sehr hohes technisch-fachliches Niveau, sondern auch über ausgeprägte didaktische Fähigkeiten! Diejenigen Dozenten, die in der IT-Welt bekannt und anerkannt sind und alle selbst im Besitz der h-ouml;chsten Zertifizierungen und Auszeichnungen sind, das sind die Dozenten, die die Ehre und das Vergnügen haben werden, Sie zu unterrichten! Wed, 20 Jul 2011 17:12:46 +0200 EGILIA informiert: EGILIA-Training macht den Unterschied http://www.egilia.at/de/artikel/53745-egilia-informiert-egilia-training-macht-den-unterschied.html http://www.egilia.at/de/artikel/53745-egilia-informiert-egilia-training-macht-den-unterschied.html Wenn Sie sich für eine Fortbildung bei EGILIA entscheiden, buchen Sie nicht nur, dass Ihnen der Inhalt des jeweiligen Themas vorgestellt, erläutert und vermittelt wird, Sie erhalten dabei auch die Garantie, dass unsere Qualitätscharta, die für jedes EGILIA-Schulungszentrum und für jeden Mitarbeiter verbindlich ist, vollumfänglich Anwendung findet. Im Fokus der Qualitätscharta steht eindeutig die Zufriedenheit und der Lernerfolg der Teilnehmer. Am Lernerfolg eines jeden Einzelnen hat die Art und Weise der Wissensvermittlung, die Methodik, den allergr-ouml;-szlig;ten Anteil. EGILIA hängt keiner Mode oder gar irgendwelchen zweifelhaften Lehrweisen an, die in kürzester Zeit gr-ouml;-szlig;te Erfolge versprechen. Unsere Kurse werden von Experten der Methodik und Didaktik der Wissensvermittlung in der Erwachsenenbildung (Andragogik) in direkter Kooperation mit den Herstellern entwickelt. Die dabei zugrundeliegende Methodik lässt sich mit einem Wort zusammenfassen, das sich wissenschaftlich als 'State of the Art' bewährt hat: Teilnehmerorientierung -copy; by Stephan Fell Der Rahmen Dass sich die Teilnehmer ganz aufs Lernen konzentrieren k-ouml;nnen, setzen wir alles daran, den dafür optimalen Rahmen zu schaffen. Die Teilnehmer lernen in Kleingruppen von 4 bis 8 Personen. Diese Anzahl erm-ouml;glicht einerseits einen intensiven, produktiven Austausch unter den Teilnehmern und andererseits k-ouml;nnen sich die Dozenten auch um die Belange des Einzelnen, dessen Hintergrund, Vorkenntnisse, Anwendungsrealität und individuelle Interessensschwerpunkte kümmern. Der Unterricht wird durch eigens konzipiertes Schulungsmaterial unterstützt. Durch die Unabhängigkeit von den Herstellern unterliegt EGILIA keinerlei Zwängen, die zur Verwendung bestimmter Materialien verpflichten. Bei allen Zertifizierungsvorbereitungen erhält jeder Teilnehmer ein eigenes Laptop mit vorinstalliertem Kursmaterial. Die Schulung endet also nicht beim Verlassen des Seminarraums. Alle praktischen -Uuml;bungen k-ouml;nnen so während der individuellen Prüfungsvorbereitung abends oder am Wochenende nochmals nachvollzogen werden. -copy; by Stephan Fell Der Inhalt Gleich ob Prüfungsvorbereitung oder individuell konzipierte Einzeltrainings, Firmen- oder Inhouse-Schulungen, bei EGILIA werden keine Bildschirmpräsentationen durchgeblättert oder Lehrbücher vorgelesen! Der Inhalt wird jeweils passend induktiv oder deduktiv erarbeitet und jedem Lernertyp entsprechend z.B. analytisch-logisch oder bildhaft-metaphorisch veranschaulicht. Unsere Dozenten verfügen alle über langjährige Lehrerfahrung und arbeiten auch regelmä-szlig;ig in Projekten. So gewährleisten wir, dass aktuelle Inhalte mit gro-szlig;er Erfahrung und Beispielen aus der Praxis vermittelt werden. EGILIAs Zertifizierungstrainings bieten optimale Prüfungsvorbereitung und Praxisbezug. Wir verwenden keine Braindumps. Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, die Prüfungsfragen mithilfe des erworbenen Wissens zu l-ouml;sen. Bisweilen stimmen die von den Herstellern festgelegten, 'richtigen' Antworten nicht mit der Anwendungsrealität im beruflichen Alltag überein. Unsere Dozenten zeigen den Teilnehmern sowohl die 'theoretisch richtigen' als auch die 'praktisch richtigen' L-ouml;sungen und Wege. -copy; by Stephan Fell Fri, 15 Jul 2011 17:57:22 +0200